Produktionssteuerung unter Industrie 4.0  -
Dezentral mit einem Ziel

Die Einführung von Industrie 4.0 ist gekennzeichnet durch dezentrale Prozesse - oft sogar unterstützt durch das Internet der Dinge, bei dem sich Aufträge selbst den Weg durch die Produktion suchen. Ziel ist, die Entscheidungen an den Ort des Geschehens zu verlagern. Die Planungsgenauigkeit steigt und die resultierenden Planabweichungen gehen deutlich zurück. Der Kunde profitiert von einer gesteigerten Liefersicherheit. Das Unternehmen senkt gleichzeitig seinen Planungsaufwand. Es resultiert eine echte Win-Win-Situation.

Das Seminar beschreibt, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und auf welchem Weg diese in einer bestehenden Produktion zu erreichen sind. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Steuerungsverfahren aufgezeigt und deren Vor- und Nachteile diskutiert.

Doch obwohl die Infrastruktur und Dienstleistungen kombinierter Verkehre ausgebaut wurden, bleiben die Verlader verhalten. Das Seminar zeigt Entscheidungskalkül, Lösungsansätze und erste Schritte für den Aufbau intermodaler Lieferketten anhand von konkreten Praxisbeispielen und –übungen auf. Ein solche Entscheidung muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden!

 

Inhalte:

  • Prozesse und Strukturen einer Produktion unter Industrie 4.0
  • Erforderliche Randbedingungen für eine dezentrale Produktionssteuerung
  • Vorstellung unterschiedlicher Verfahren
  • Ermittlung der jeweiligen Vor- und Nachteile
  • Diskussion auf der Basis von Fallbeispielen

 


 

Zielgruppe: 

Mitarbeiter und Verantwortliche aus Produktion und Produktionssteuerung

 

Termine und Orte: 

30.06.2020 in München

 

Dauer und Preis*: 

1 Tag, EUR 590,00 je Teilnehmer

 

*) Alle Preise zzgl. gesetzl. Mehrwertsteuer